Na das ging ja fix.
Mittags noch auf der Couch gesessen und das letzte Foto geschossen, dann ab innen Flieger und - dschooum - sind wir auch schonwieder ausgestiegen.
Flughäfen erleichtern das “nach Hause kommen” ungemein, so international, überall dieselben verplanten Leute. :)

Der Bob war der erste!

Letzte Bilder aus Vancouver.

Ein kleiner Nachtrag, ein paar abschließende Bilder von unseren Streifzügen durch die Stadt. Bilder vom Stanley Park, der Ausblick vom Empire Landmark Hotel, Granville Island, eine gehypte Touri-insel, dessen berühmter Public Market eher niedlich ist, aber was solls, abgehakt!
Vancouver is ne schöne Stadt, wenn dann auch noch das Wetter mitspielt…top!

Ausflug zum Lynn Canyon Park.
Wir haben echt glück, das Wetter macht so langsam mit und der Wald ist nur ne halbe Stunde entfernt!
Man muss wissen,dass es 2 Parks mit einer Hängebrücke in Vancouver gibt, einer kostet 30$, der andere ist kostenlos! (Gratis ist bei uns umme Ecke :))
Die Natur ist so atemberaubend, unglaublich. Der Park ist zwar nicht so groß, aber dafür kann man sozusagen ganz gemütlich alles sehen. Echt schön da, wir kamen aus dem Staunen garnicht mehr raus, definitv noch weitere Besuche wert!

Nu sind wir wieder in Canada, Vancouver genauer gesagt.
Man muss schon sagen, dass Kanada wesentlich anders ist als die USA, Mentalität, Leute und vor allem Essenspreise!
Nach nen paar Tagen im Hostel gings dann auch schon in die neue Bude, für einen Monat. Mit der hätten wir es nicht besser treffen können, Busse in 20min Downtown, in die andere Richtung in 30min im Lynn Canyon Park und oben drauf noch ne angenehme Wohngegend. Achja: die Bude is auch ziemlich nice, perfekte Voraussetzungen für den letzten chilligen Monat also.
Dann erstmal nach Downtown und nen bisl am Wasser rumlatschen, Wasserflugplatz,Canada Place,Pacific Centre,Metrotown, undsoweiter…Sightseeing+Shopping halt. :)
Erster Eindruck: Jop, lässt sich entspannen, aber an das Tax System und die abnormalen Essenspreise werden wir uns nicht gewöhnen!
Cheers

Und da sind wir auch schon, die letzte Stadt in den USA auf unserer Rundreise:Seattle.

Auch hier shien noch die Sonne, wenn es auch immer kühler wird (wer is auch so dämlich von Süden nach Norden zu fahren o_O). Der Farmers Market mit Blick aufs Wasser ist ganz nett, viele Blumen und Obststände, erstaunlich wenig Fisch. Mit dem ersten Starbucks überhaupt steht da natürlich ne ziemliche Atraktion!
Seattle hat ne Space Needle, sieht ziemlich schick aus. Daneben ist die “International Fountain”, die Fahrt zurück nach Dwntwn mit dem Monorail war die teuerste fahrt überhaupt…1 Station, knapp 3min Fahrt, 2.50$! (aber nen cooler Zug isses)
Alles in allem war die Atmosphäre nicht ganz so angenehm wie in San Francisco, es waren gefühlt mehr Kaputtnicks am Start, aber trotzdem sind nen paar nette Tage bei rausgekommen.
Das letzte bild zeigt einen Apfel der mit Marshmallows bestückt ist, in Vollmilchschokolade gebade und anschließend mit weißer Schokolade verfeinert wurde: wow…

Portland.

Die Wohl kleinste Stadt auf unserer Route. Mittem im Uni-Viertel untergebracht waren wir umgeben von jungen Menschen, das war vielleicht erfrischend. Viel grün, alles sehr sauber, die Pizza direkt unterm Hotel war ziemlich lecker, diesmal war eher Entspannung als Rumrennerei angesagt (das erklärt auch den Bildermangel).
Top Fit und ausgeruht ging es dann zu unserem letzten Stop in den USA: Seattle.

Achja: Portland hat keine SalesTax! (Dazu muss gesagt werden, dass das 2 Vorteile bringt: 1. Das was auf dem Preisschild steht bezahlt man dann auch! 2. Keine Tax?Hier wird eingekauft! :D )

Na mensch,

ist ja schon ne ganze Weile her, dass wir da waren, memmories werden aber wieder frisch bei den Fotos. :)
Also, San Francisco: schöne Stadt!
Hostel war super, nette Leute getroffen (viele deutsche aber auch anderes), Nico war auch am Start, nen Berliner den wir das erste ma in SaltLakeCity trafen und seitdem die gleiche Route beschreiben, super Tage gewesen. SightSeeing stand natürlich ganz oben auf der Liste, aber bitte entspannt! 3Tage-ticket gekauft und erstmal rein ins Cable Car. Eigentlich war es nicht so kalt, aber der Wind war doch etwas frisch (nicht wahr Nico? ;)) Nach dem Ausflug zur Fishermans Wharf und der Golden Gate bridge ging es dann auf die Twin Peaks von denen man eine spitzen Aussicht über die Stadt hat (diesmal mit Jacke).
Am Abend wurde dann nett zusammengesessen und geplaudert, was man eben in Hostels so macht. Noch fix Karten geschrieben und abgeschickt und schon gings wieder weiter.

Eine Woche Strand…
(wenn man am strand rumhängt hat man meistens kein Kamera dabei, bitte entschuldigt die magere auswahl :))
Mit dem Hostel im Örtchen HermosaBeach (alles im großraum L.A.) hätten wir es nicht besser treffen können. Direkt am Strand, nette Leute (überraschender Weise wenig deutsche), eine super entspannte Atmosphäre! :)
Ich war SUP-surfen, wir sind Rollerblade und Fahrrad bis nach Venice Beach gefahren (ne ganze Ecke, dafür immer direkt am Strand entlang).
Der Pazifik ist kalt, aber wenn man sich Bodyboards ausleiht und auf den Wellen bis auf den Strand getragen wird, hält man auch das aus.
Sehr schöne Woche gewesen, zum Glück hat uns der Regen am letzten Tag und die Aussicht auf ein sonniges SanFrancisco den Abschied erleichtert…

Na Mensch, Hollywood also.
Hostel direkt aufm Walk of fame, mittem im Geschehen, top also. Wetter hat auch mitgemacht, viel rumgerannt, nett :)
Dann noch ne Tour durch Beverly Hills mit nem Guide der meinte alle wären “famous famous faaaaaamous”, nja, da stehen schon nen paar nette Häuschen.
3Tage haben aber auch gereicht; ab annen Strand!